Unser Wettbewerbsfazit

one for all and all for food Allgemein

Der Wettbewerb neigt sich dem Ende zu. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, am Wettbewerb teilzunehmen und wir haben viel Neues zum Thema Ernährung gelernt. Besonders gut gefallen hat uns die Kooperation mit dem EDEKA-Markt in Linkenheim-Hochstetten. Durch die Kundenumfrage konnten wir uns einen Überblick über das Meinungsbild der Kunden zur Ernährung in der Zukunft verschaffen. Die Führung durch den Markt und das Interview mit Herrn Künze und Frau Jung ermöglichten es uns, einen Blick hinter die Kulissen des EDEKAs zu werfen.

Zu Beginn des Wettbewerbs haben wir per E-Mail mit Herrn Hieber Kontakt aufgenommen und erhielten Informationen zu seinem Foodsharing-Projekt. Deshalb wollten wir das Thema Foodsharing während des Wettbewerbverlaufes verwirklichen. Dies haben wir dann, in Form einer Initiative für den Vogelpark in Linkenheim-Hochstetten umgesetzt. Vor allem das Interview gab uns den Impuls, die Initiative umzusetzen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir uns dank des Wettbewerbes mit wichtigen und interessanten Fragen zur Ernährung in der Zukunft beschäftigt haben. Wir stellten fest, dass dieses Thema jeden Tag present ist. Zum einen sind wir jeden Tag mit unserer eigenen Ernährung konfrontiert und zum anderen wird viel im Fernsehen, in Zeitschriften oder in den sozialen Netzwerken darüber berichtet. Kurz gefasst, für uns alle spielt Ernährung eine wichtige Rolle und  das wird sie auch in Zukunft sein.

Was ist nun unsere Antwort auf die Frage, wie die Ernährung im Jahr 2039 aussehen wird?

Wir sind davon überzeugt, dass sich keine Ernährungsform so durchsetzen wird, dass sich alle danach richten werden. Dafür sind wir Menschen viel zu unterschiedlich, was ja auch gut ist.

Wir könnten uns vorstellen, dass die Schere zwischen gesunder und ungesunder Ernährung immer weiter auseinander gehen wird. Möglicherweise werden in den nächsten 20 Jahren immer mehr Menschen den Weg der gesunden Ernährung einschlagen, aber genauso werden sich andere weiterhin ungesund ernähren. Es wird nicht funktionieren, alle Menschen in ihrer Denkweise umzustimmen, da es weiterhin die Möglichkeit geben wird, auf ungesundes Essen zurückzugreifen.
Trotzdem hoffen wir, das gesunde Ernährung nicht nur ein Trend sein wird, sondern eine Ernährungsform für die Zukunft, auf die viele Menschen zugreifen werden.

Abschließend können wir sagen, dass sich unsere Denkweise und unser Bewusstsein bezüglich der Ernährung heute und in der Zukunft während des Wettbewerbs geändert hat. Wir haben nicht mehr nur das Bewusstsein, dass Ernährung eine wichtige Rolle spielen sollte, sondern machen den nächsten Schritt indem wir uns immer wieder mit dem Thema auseinandersetzen und versuchen, unser Handeln zu verbessern.

Sei es beim Einkauf auf Plastikverpackungen zu achten oder mehr frisch, regional, bio oder sogar vegan einzukaufen.
Wir alle können etwas tun wenn wir den Willen dazu haben, denn schon mit kleinen Taten kann man so viel zu einer positive Gegenwart und Zukunft beitragen.
Jeder sollte bei sich anfangen, wir tun es bereits- und ihr?

Euer „one for all and all for food“-Team

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